
|
IV. INTERNATIONALE SCHÜLERFIRMENMESSE im fez
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Schon seit mehr als fünf Jahren werden hier jährlich fast 40.000 neue Unternehmen angemeldet. Und mit diesen Neugründungen kommen immer auch neue Ideen auf den Markt. Innovative Produkte, aber auch neue Verfahren, neue Vertriebswege oder ein neues Design stärken die Berliner Wirtschaft im internationalen Wettbewerb. Wie man eine neue Idee findet, sie entwickelt, umsetzt und dann Interessenten dafür findet, das können Schülerinnen und Schüler sehr gut in einem eigenen Unternehmen lernen. Ich freue mich deshalb, dass das FEZ nun schon zum vierten Mal seine Türen öffnet, damit sich Schülerinnen und Schüler treffen können, um ihre Geschäftsideen vorzustellen, Kontakte zu knüpfen oder in einem der begleitenden Seminare ihr Wissen über Schülerfirmen zu vertiefen. Dabei wird übrigens eine Grundregel aus der Schule außer Kraft gesetzt: Hier ist abgucken erlaubt! Es ist sogar ganz ausdrücklich auch ein Ziel dieser Messe, den Schülerinnen und Schülern, die vielleicht noch kein Unternehmen in ihrer Schule gegründet haben, zu zeigen, welche Möglichkeiten es gibt und wie ein solches Unternehmen mit Spaß und Erfolg geführt werden kann. Nicht alle Schülerinnen und Schüler, die sich auf dieser Messe treffen, werden nach dem Abschluss der Schule ein Unternehmen gründen. Aber alle werden um wichtige Erfahrungen reicher sein. Sie werden Kreativität, Organisationstalent und Teamgeist trainiert haben. Und sie werden gelernt haben, wie viel Spaß es machen kann, die eigenen Ideen umzusetzen. Diesen „Unternehmergeist“ zu fördern, ist eine wichtige Aufgabe der Wirtschafts- und der Schulpolitik. Deshalb unterstütze ich die IV. Internationale Schülerfirmenmesse gern und wünsche allen Beteiligten viel Erfolg. Harald Wolf www.berlin.de/sen/wirtschaft/struktur/wolf.html |
| Allgemeine Informationen
Wieviel Phantasie, Erfindergeist und ökologisches Bewusstsein in ihnen steckt, zeigen Schülerinnen und Schüler am 10. und 11. November auf der 4. Internationalen Schülerfirmenmesse im FEZ-Berlin. Etwa 80 Schülerfirmen aus dem In- und Ausland nehmen daran teil. Ihre Geschäftsideen reichen von regionalen Newsportalen, der Pausenversorgung, Druck- und Fahrradwerkstatt, dem Skiverleih, Schwarzlichttheater oder Import von Kaffee aus fairem Handel bis zur Wiederverwertung von Magneten aus alten Kühlschränken. „Diesen ‚Unternehmergeist‘ zu fördern, ist eine wichtige Aufgabe der Wirtschafts- und der Schulpolitik“, schreibt Berlins Senator für Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung, Harald Wolf, in einem Grußwort. Um ihre Schülerfirma gut zu präsentieren, entwerfen die Schüler/innen Plakate und Druckvorlagen, schneiden Filme, backen Muffins oder stellen Dekoartikel her. Agnes und Rosanna aus der nordschwedischen Stadt Umeå sind erst seit zwei Monaten „Geschäftsfrauen“. Die 17 und 18 Jahre alten Schülerinnen entwerfen witzige Motive für Tragetaschen und T-Shirts aus ökologischen Materialien. Beide freuen sich auf ihre erste Reise nach Berlin. Auf der Messe wollen sie sich mit Gleichgesinnten austauschen, für ihre Schule und ihre Heimatstadt werben und Workshops über Sponsoring, Marketing oder Buchführung besuchen. Am 11. November ist die Schülerfirmenmesse auch für interessierte Besucher/innen geöffnet. Wer Lust hat, eine eigene Schülerfirma zu gründen, kann sich ausführlich informieren und inspirieren lassen. Programm: Mittwoch, 11.11., 10-13 Uhr Besuchertag |
| Workshop-Angebote
Pro Person 1€ - geschenkt! Das haben sich viele gedacht, super besucht und super viel gelernt! Nochmal Danke an die Workshopleiter!!! Präsentation nach außen (sicheres Auftreten...) / Praktische Aspekte der Gesprächs- und Verhandlungsführung Sponsoring Ein Weg zur Mittelbeschaffung für Schülerfirmen Teamprozesse gestalten & Feedback geben Buchführung und Steuern bei Schülerfirmen Erfahrungsbericht zur Arbeit der Schülerfirma Entwicklung gestalten: Warum eigentlich selbständig? Kann man Unternehmer lernen? Interkulturelle Praxis: Konflikte vermeiden und bewältigen... (Konflikttraining) Denken an die Zukunft: Was haben die Eisbären, die Wälder, die Bananen mit meiner Schülerfirma zu tun (Nachhaltigkeit)? Besser werben mit Fotografie Basics: Marketing |
|